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Malaysia: Penang & Langkawi

Nachdem die Anforderungen, die ein Reisetagebuch an die Tasking-Fähigkeiten stellt, schon nach Kuala Lumpur zu hoch wurden, war es in der Folge eigentlich schon aussichtslos, noch einmal annähernd Aktualität zu erreichen; als sich ein Monat Verzögerung eingestellt hatte, war dann auch klar, dass sich die individuelle Würdigung jeder Reiseetappe kaum mehr verwirklichen lassen würde. Nachdem wir uns inzwischen nicht mehr im nächsten, sondern im übernächsten Land nach Malaysia aufhalten und bereits kurz vor der Weiterreise von Thailand nach Laos/Kambodscha stehen, ist es Zeit, die Darstellungsweise an die chronische Saumseligkeit anzupassen.

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Nach Pangkor ging es für mehrere Tage auf die Insel Penang.

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Kulinarische Exzesse beim Inder und in diversen Foodcourts waren hier an der Tagesordnung: Die Küche der Hauptstadt George Town gilt zurecht in ganz Südostasien als hervorragend.
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Daneben machten vor allem die Straßenkunstwerke der Stadt ausgedehnte Spaziergänge lohnenswert.

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Die insgesamt entspannte Zeit wurde lediglich durchbrochen durch seltenere Aktivitäten, etwa eine Wanderung durch den Nationalpark zum Monkey Beach und den allerdings aufreibenden Aufstieg auf den Penang Hill, der über 5km bei durchschnittlich 30% Steigung ziemlich humorlos über eine breite Teerstraße führte (immerhin: So sparte man sich den Ärger über eine teure Seilbahnfahrt, die sich angesichts der nicht eben überwältigenden Aussicht dann erst recht nicht gelohnt hätte).

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Statt eines ursprünglich angedachten Aufenthaltes auf den berühmt-berüchtigten Badeinseln Thailands fiel die Wahl für die folgende Woche spontan auf die malaysische Insel Langkawi.

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Der auch dort paradiesische Strand wurde indes nur selten aufgesucht, gab es hier doch entschieden zu viele Berge, Wasserfälle und Reisfelder zu sehen.

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Am beeindruckendsten war indes der Nordosten der Insel, wo sich dichte Mangrovenwälder und bizarre Karstformationen finden.

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Diese Konstellation bewahrte Langkawi beim Tsunami 2004 auch sehr weitgehend vor Todesopfern, weil sich die Riesenwellen an den vorgelagerten Hindernissem bereits weit vor Erreichen der Küste brachen.

(Titelbild: Kampfpreis-Bier am Strand der Freihandelszone Langkawi)