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Pulau Pangkor

Über den Aufenthalt auf Pulau Pangkor gibt es nur wenig zu berichten, was der Geschwindigkeit der Beitragserstellung sehr zugute kommt: Als typische Touristeninsel gibt es hier vor allem weiße Strände, teureres Essen und ansonsten ziemlich wenig zu tun.

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Da zudem nicht einmal Saison ist, liegen die touristisch geprägten Orte unter der Woche ziemlich verlassen da und selbst die frisch gegrillten Bananen oder der in Becher abgefüllte, gebutterte Mais werden nicht an jedem Tag auf der Strasse angeboten.

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Neben dem obligatorischen Sonnenbrand am Strand beschränken sich die eindrucksvollen Erlebnisse denn auch auf eine Kayak-Fahrt um eine nahe Insel, abendliche Wasserpfeifen am Strand und, nicht zuletzt, nächtliche Spaziergänge ebendort. An manchen Abenden leuchten die eigenen Fußstapfen wegen des fluoreszierenden Planktons (oder etwas anderem?) im Sand.

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Schließlich darf auch der mächtige Hornbill nicht unerwähnt bleiben, der sich gerne in den Baumkronen nahe der Restaurants niederlässt. Das hier nur schnappschussartig abgelichtete Exemplar erreichte die enorme Flügelspannweite von einem Meter.

Nach einigen Tagen, die mehr Urlaub und Erholung als stressiger Rindtrip waren, ging es dann auch schon weiter nach Penang, ein weiteres der vielen Highlights Malaysias.